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FÜNFZEHN
Literatur, wie man sie noch nicht gelesen hat
Aktuell, Literatur & UnterhaltungManchmal erscheint ein Buch, bei dem man schon nach wenigen Seiten spürt, dass hier etwas anders ist: FÜNFZEHN ist ein solches Buch.
In elf Erzählungen schreibt Shpetim Islamaj über Liebe, Einsamkeit, Familie, Sehnsucht, Zeit und die schwierige Kunst, Mensch zu sein. Seine Geschichten sind poetisch, verstörend, zärtlich und radikal – und immer überraschend.
Seine Sprache ist direkt und bildstark, manchmal radikal, dann wieder erstaunlich leise. Was sie besonders macht, ist ihre Stimme: eigenständig, bildstark und von einer literarischen Wucht, die selten ist. Sie kennt keine Scheu vor großen Fragen und keine Ehrfurcht vor konventionellen Antworten. Vor allem aber besitzt sie jene seltene Fähigkeit, einen Gedanken oder ein Bild im Kopf des Lesers zurückzulassen, lange nachdem die Geschichte zu Ende ist.
Islamaj erklärt die Welt nicht – er zerlegt sie und setzt sie neu zusammen.
Elf Geschichten. Jede ein Ereignis.
Buch im Buchhandel erhältlich.
| Autor*in | |
|---|---|
| Warengruppe | Literatur |
| Format | Hardcover mit Schutzumschlag, E-Book (EPUB) |
| Seiten | 128 |
| ISBN | 978-3-907459-56-0 |






