Blick ins Buch

FÜNFZEHN

Literatur, wie man sie noch nicht gelesen hat

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Manchmal erscheint ein Buch, bei dem man schon nach wenigen Seiten spürt, dass hier etwas anders ist: FÜNFZEHN ist ein solches Buch.

In elf Erzählungen schreibt Shpetim Islamaj über Liebe, Einsamkeit, Familie, Sehnsucht, Zeit und die schwierige Kunst, Mensch zu sein. Seine Geschichten sind poetisch, verstörend, zärtlich und radikal – und immer überraschend.

Seine Sprache ist direkt und bildstark, manchmal radikal, dann wieder erstaunlich leise. Was sie besonders macht, ist ihre Stimme: eigenständig, bildstark und von einer literarischen Wucht, die selten ist. Sie kennt keine Scheu vor großen Fragen und keine Ehrfurcht vor konventionellen Antworten. Vor allem aber besitzt sie jene seltene Fähigkeit, einen Gedanken oder ein Bild im Kopf des Lesers zurückzulassen, lange nachdem die Geschichte zu Ende ist.

Islamaj erklärt die Welt nicht – er zerlegt sie und setzt sie neu zusammen.

Elf Geschichten. Jede ein Ereignis.

 

Buch im Buchhandel erhältlich.

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Der Autor

Shpetim Islamaj, geboren 2008 in Bern, wächst zwischen der schweizerischen und der kosovarischen Kultur auf. Seine literarischen Texte zeichnen sich durch außergewöhnliche Bildkraft, sprachliche Eigenständigkeit und eine große Sensibilität für die existenziellen Fragen des Menschseins aus. Im Zentrum seines Schreibens steht immer wieder dieselbe Frage: Wie lernt man eigentlich, Mensch zu sein? Mit seinem Erzählband FÜNFZEHN legt Shpetim Islamaj sein literarisches Debüt vor.

FÜNFZEHN Coverbild 2D (519,33 KB)

FÜNFZEHN Coverbild 3D ()

Shpetim Islamaj Portrait Autor (832,33 KB)

Autor*in

Warengruppe

Literatur

Format

Hardcover mit Schutzumschlag, E-Book (EPUB)

Seiten

128

ISBN

978-3-907459-56-0